regional governance
Gezielte Veränderungen in einer dynamischen und komplexen Gesellschaft zu erreichen, setzt Verbindung zwischen etablierten Strukturen von Staat, Markt und Zivilgesellschaft voraus. Governance beschreibt, wie diese drei Handlungslogiken zusammenwirken. Regional Governance ist eine Erweiterung, indem Regionen als Handlungsebenen in den Mittelpunkt gerückt werden. Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Gemeinden, Region, Land, Bund und EU sind dabei zentrale Erfolgsfaktoren.
transformativ ins tun kommen
In einer neuen Publikation im Auftrag der Regionen-Dialog-Plattform des BMLUK haben wir viele Anregungen und Inspirationen zusammengestellt um Transformationspfade einzuschlagen.
Die Broschüre lädt Regionen und Innovationsökosysteme ein, direkt loszulegen aber auch zu reflektieren, Methoden neu zu interpretieren und gegebenenfalls Elemente davon anders zusammenzusetzen – also zu rekombinieren – um einen neuen Mehrwert zu schaffen.

Titelbild (c) Wolfgang Retter
unser tätigkeitsfeld
Wir unterstützen Entwicklungsprozesse für Regionen sowie Landes- und Bundeseinrichtungen.
Governance gestalten
Wirkungsvolle Regionalentwicklung verlangt neue Formen der Koordination – innerhalb der Region und ihrer Akteur:innen sowie im Mehrebenen-System Gemeinde-Land-Bund-EU: Regionale Governance.
Wirkungen sichtbar machen
Wirkungsorientierung bedeutet eine strukturierte Ausrichtung der eigenen Arbeit auf angestrebte Veränderungen. Die unterschiedlichen Wirkungs-Ebenen sichtbar zu machen und zu beobachten schafft Klarheit und erhöht Steuerungsmöglichkeiten.
Transformation begleiten
Grundlegende Veränderungen in der Gesellschaft brauchen die bewusste Steuerung von Freiräumen zum Experimentieren, sektor- und politikbereichsübergreifende Strategien, Up- und Deep-Scaling neuer Alternativen aber auch das bewusste Zurückfahren nicht nachhaltiger Praxis.
